DI Sonja Simonovska
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin,
Mind-Clearerin, Atemlehrerin,
Energetikerin
E- mail: simonovska.sonja@yahoo.com
Mobil: +43 (0) 699 199 04 026
Praxis: Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien
DI Sonja Simonovska
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin,
Mind-Clearerin, Atemlehrerin,
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E- mail: simonovska.sonja@yahoo.com
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Praxis: Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien
Holistisches Atmen
Holotrop heißt „sich aufs Ganze zu bewegen" und ist eine Methode der transpersonalen Psychologie, bei der mittels vertiefter Atmung, Musik und therapeutischer Begleitung unbewusste Schichten der Psyche erfahrbar gemacht und psychische wie psychosomatische Probleme behoben werden können. Die von Stan und Christina Grof entwickelte holotrope Atemarbeit bildet eine Synthese aus alten spirituellen, schamanistischen Techniken und dem Wissen aus moderner Bewußtseinsforschung und Psychologie. Das holotrope Atmen ist eine einfache Methode, welche einen leichten und behutsamen Übergang in veränderte oder erweiterte Bewusstseinszustände ermöglicht. Es findet ein intensiver seelischer Prozess statt, der durch vertieftes Atmen, begleitende evokative Musik, gezielte Körperarbeit, Mandala malen sowie nachfolgende Integrationsarbeit unterstützt wird. Das Besondere am holotropen Atmen ist, nicht einer bestimmten Atemtechnik zu folgen, sondern die Atmung nur zu Beginn einer Sitzung zu vertiefen und zu beschleunigen und dann ihrem Verlauf zu überlassen. Möglich sind erweiterte Bewusstseinszustände, transpersonale Identifikation mit einzelnen Naturelementen, Gefühl des Einsseins mit dem Universum sowie Astralreisen. Außer, dass diese Methode bei der Befreiung von Traumata hilft, erzielt sie auch sehr gute Resultate bei Drogenabhängigen, die sich von ihrer Sucht befreien wollen.
Wie wird gearbeitet? Es kann individuell oder in Gruppen gearbeitet werden. Wird individuell gearbeitet wird, so findet zuerst ein kurzes Einführungsgespräch statt und dann beginnt der Atemprozess begleitet von Musik. Es wird nur am Anfang verbunden geatmet – ohne Pause zwischen Ein-und Ausatmen – und dann wird die Atmung ihrem Verlauf überlassen. Während dem Atemprozess verwende ich je nach Bedarf eine leichte Massage oder eine andere Art von Körpertherapie. Außerdem arbeite ich gleichzeitig auch energetisch, um den Prozess zu unterstützen. Danach folgt ein therapeutisches Gespräch, um die Erfahrungen zu integrieren. In einer Gruppe findet das holotrope Atmen so statt, dass sich die TeilnehmerInnen in Paare aufteilen, sodass jeder eine/n BegleiterIn hat. Die Dauer des Prozesses beträgt eine bis zwei Stunden. Nach dem Atmen wird ein Gespräch zur Integration des Erlebten geführt. Danach werden die Rollen gewechselt. Am Ende folgt eine Gruppenreflexion über die Erfahrungen. In Abhängigkeit von der Anzahl der TeilnehmerInnen kann der Atemprozess auch von dem Assistenten/der Assistentin unterstützt werden.
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