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DI Sonja Simonovska
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin,
Mind-Clearerin, Atemlehrerin,
Energetikerin


E- mail: simonovska.sonja@yahoo.com
Mobil: +43 (0) 699 199 04 026

Praxis: Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien

Integratives Atmen

 

Integratives Atmen dient der Integration von Körper, Geist und Seele. In der integrativen Atemtherapie werden die Elemente verschiedener Schulen der Atemtherapie mit anderen körperorientierten und gesprächsthera- peutischen Techniken kombiniert. Dazu kann Musik, verbale Instruktion und massageartige Berührung eingesetzt werden. Die angestrebte Vertiefung der Atmung kann je nach Persönlichkeitsstruktur oder Problemlage entweder in beruhigende oder in katharsische, gefühlsintensivierende Richtung wirken, wobei eine Sitzung auch unterschiedliche Phasen durchlaufen kann.


Für wen ist integratives Atmen geeignet?

  • für alle, die flach atmen und neue Atemtechniken ausprobieren wollen
  • für alle, die professionelle und einfühlsame Unterstützung brauchen, weil sie in einer schwierigen Situation sind
  • für Menschen, die unverarbeitete Gefühle, wie Trauer, Wut oder Verletzungen verarbeiten wollen
  • für Personen, die ihr Selbstwertgefühl steigern möchten
  • für Menschen, die ihre Beziehungen beleben möchten
  • für jeden, der Entspannung und inneren Frieden sucht
  • für Menschen, die mehr Freude und Energie in ihr Leben bringen möchten
  • für alle, die an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind
  • für Menschen, die ihre spirituelle Seite erkunden und leben möchten

 

Die Wirkungen:

  • Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte
  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung psychosomatischer Erkrankungen
  • Mehr Lebendigkeit, Dynamik und Antrieb
  • Auflösung von alten Schmerzen und frühkindlichen Prägungen
  • Loslassen von alten Ängsten und Begrenzungen - Mut zu Neuem
  • Entspannung
  • Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Gefühle von Geborgenheit, Frieden und Freude
  • Gefühle des All-Eins-Seins

 

Die Integrative Atemtherapie unterstützt körperliche Heilungsprozesse und hilft bei der Bewältigung von Depressionen und Angststörungen. Klienten sind immer wieder begeistert, wie erleichtert sie sich nach ihrer ersten Sitzung fühlen.

Die meist angewendeten Techniken in der integrativen Atemtherapie sind Rebirthing und das holotrope Atmen.

 

Rebirthing

 

Die Technik der Rebirthing-Therapie wurde in den 70er Jahren von Leonard Orr in den USA entwickelt. Rebirthing heisst "neugeboren werden". Diese Therapiemethode hat deshalb diesen Namen, weil sie Menschen u.a. darin unterstützt, vorhandene Geburtstraumata der eigenen Geburt nochmals zu erleben und aufzulösen. Der durch die Atemtechnik des Rebirthing wiedergefundene freie Atemrhythmus kann ein Gefühl auslösen, das sich "wie neugeboren" anfühlt.

Die Atemtechnik im Rebirthing ist verbundenes, kreisförmiges Atmen. Die Pausen, die man üblicherweise zwischen den Atemzügen macht, werden weggelassen. So entsteht ein Atem-Energiekreislauf, der bewirkt, dass die atmende Person vermehrt Energie aufnimmt und die Energieströme im Körper auch tatsächlich fühlen kann. Dadurch werden auch energetische Blockade aufgelöst.

 

Wie wird gearbeitet? 

Nach einem kurzen Einführungsgespräch beginnt meistens im Liegen der Atemprozess des Rebirthings. Die Atemtechnik ist verbundenes, kreisförmiges Atmen. Während dem Atemprozess verwende ich je nach Bedarf eine leichte Massage oder Musik. Außerdem öffne ich meinen Reiki-Kanal oder verwende eine andere Art von energetischer Arbeit, um den Prozess zu unterstützen. Mein Ziel ist es, dass ich sie liebevoll begleite, damit sie sich geborgen fühlen und dass sie sich so leicht wie möglich von belastenden Themen befreien. Am Ende des Prozesses folgt ein kurzes therapeutisches Gespräch, um die Erfahrungen zu integrieren. Die Dauer des Prozesses beträgt eine bis zwei Stunden.

Rebirthing kann auch in Gruppen erfolgen, sodass mehrere TeilnehmerInnen gleichzeitig atmen.  In Abhängigkeit von der Anzahl der TeilnehmerInnen wird der Prozess auch von dem Assistenten/ der Assistentin begleitet. Die Gruppenenergie, die während dem Atemprozess entsteht, unterstützt individuelle Prozesse. Nach dem Rebirthing folgt die Integration des Erlebten, sodass jeder der TeilnehmerInnen seinen/ihren Prozess reflektieren kann.

 

Holotropes Atmen

 

Holotrop heißt „sich aufs Ganze zu bewegen" und ist eine Methode der transpersonalen Psychologie, bei der mittels vertiefter Atmung, Musik und therapeutischer Begleitung unbewusste Schichten der Psyche erfahrbar gemacht und psychische wie psychosomatische Probleme behoben werden können.

Die von Stan und Christina Grof entwickelte holotrope Atemarbeit bildet eine Synthese aus alten spirituellen, schamanistischen Techniken und dem Wissen aus moderner Bewußtseinsforschung und Psychologie. Das holotrope Atmen ist eine einfache Methode, welche einen leichten und behutsamen Übergang in veränderte oder erweiterte Bewusstseinszustände ermöglicht. Es findet ein intensiver seelischer Prozess statt, der durch vertieftes Atmen, begleitende evokative Musik, gezielte Körperarbeit, Mandala malen sowie nachfolgende Integrationsarbeit unterstützt wird.

Das Besondere am holotropen Atmen ist, nicht einer bestimmten Atemtechnik zu folgen, sondern die Atmung nur zu Beginn einer Sitzung zu vertiefen und zu beschleunigen und dann ihrem Verlauf zu überlassen.

Möglich sind erweiterte Bewusstseinszustände, transpersonale Identifikation mit einzelnen Naturelementen, Gefühl des Einsseins mit dem Universum sowie Astralreisen.

Außer, dass diese Methode bei der Befreiung von Traumata hilft, erzielt sie auch sehr gute Resultate bei Drogenabhängigen, die sich von ihrer Sucht befreien wollen.

 

Wie wird gearbeitet?

Es kann individuell oder in Gruppen gearbeitet werden.

Wird individuell gearbeitet wird, so findet zuerst ein kurzes Einführungsgespräch statt und dann beginnt der Atemprozess begleitet von Musik.  Es wird nur am Anfang verbunden geatmet – ohne Pause zwischen Ein-und Ausatmen – und dann wird die Atmung ihrem Verlauf überlassen. Während dem Atemprozess verwende ich je nach Bedarf eine leichte Massage oder eine andere Art von Körpertherapie. Außerdem arbeite ich gleichzeitig auch energetisch, um den Prozess zu unterstützen. Danach folgt ein therapeutisches Gespräch, um die Erfahrungen zu integrieren.

In einer Gruppe findet das holotrope Atmen so statt, dass sich die TeilnehmerInnen in Paare aufteilen, sodass jeder eine/n BegleiterIn hat. Die Dauer des Prozesses beträgt eine bis zwei Stunden. Nach dem Atmen wird ein Gespräch zur Integration des Erlebten geführt. Danach werden die Rollen gewechselt. Am Ende folgt eine Gruppenreflexion über die Erfahrungen. In Abhängigkeit von der Anzahl der TeilnehmerInnen kann der Atemprozess auch von dem Assistenten/der Assistentin unterstützt werden.

 
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